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Harburger Radsport Gemeinschaft v. 1951 e. V.

Buchholzer Heidetour

Zur Buchholzer Heidetour hatte ich mich mit Bernd an der Malfeldstraße verabredet. Dort wartete er dann schon mit Wolfgang auf mich. Auf unserem Weg nach Buchholz gabelten wir die Hagemanns auf.

 

Foto: Matthias Grimm, Blau-Weiß Buchholz


Es wurde eine richtig, schöne RTF. Keine Bremse blockierte. Es rollte sich einfach drauflos. Na ja, so ganz einfach nun auch nicht. Da gab es schließlich eine ganze Reihe von Steigungen und da schwächele ich schon ein wenig. Der gut gemeinte Hinweis eines HRG´lers: „Wo es bergauf geht, geht es auch wieder bergab“ war da auch nicht sonderlich hilfreich. Mein Kopf verstand dass schon, aber die Beine, speziell die Oberschenkel, wollten oder konnten darin keinen Sinn sehen. Vielleicht ist der Weg vom Kopf zu ihnen einfach zu weit. Letztlich konnten die Steigungen meiner guten Laune angesichts der Tatsache, dass ich wieder gut mithielt, keinen Abbruch tun.

   

Nur mit der Ausschilderung hatten wir so unsere Probleme. Sie war nicht schlecht, schließlich haben wir ja nicht nur den Kontrollpunkt, sondern auch das Ziel erreicht. Hilfreich wäre es aber gewesen, wenn nach den Abzweigungen ein Schild darauf hingewiesen hätte, dass wir richtig abgebogen sind. Und die Streckenteilung haben wir sogar verpasst. Natürlich sprachen wir anschließend mit dem Veranstalter darüber.

  

Und, wieder zu Hause, erzählte ich begeistert von und über diese RTF. Der Muskelkater hielt sich dank Magnesium Verla in Grenzen, aber der Schultergürtel machte sich schon deutlich bemerkbar. Mein Orthopäde meinte dazu, Radfahren, genauer Rennrad fahren, sei eigentlich nicht der richtige Sport für meinen Rücken.
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