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Harburger Radsport Gemeinschaft v. 1951 e. V.

Ein Reisebreicht von Norbert K. aus Vietnam

Hier ein Reisebericht unseres Mitglieds Norbert (diesmal fast ohne Rad):

"Hallo,

da wir jetzt den Norden Vietnams verlassen werden, uns nach Mittelvietnam begeben, ist das ein guter Zeitpunkt, über unsere bisherigen Erlebnisse zu berichten.

Die Reise begann mit einer nicht geplanten Übernachtung in Warschau wegen eines technischen Defekts an dem Flugzeug, mit dem es eigentlich noch in der Nacht weitergehen sollte. Dadurch kamen wir nicht am Nachmittag in Hanoi an, sondern in der folgenden Nacht. Und das so früh, dass die Zollbeamten erst mal aus den Betten geholt werden mussten. Die Abfertigung dauerte dann mit allem drum und dran bis gegen 6 Uhr morgens. Eigentlich kein Problem, wenn wir schon ein Hotel gebucht hätten. Hatten wir aber nicht und bei dem ersten, das wir uns aus unserem Reiseführer ausgesucht hatten, waren die Rollläden noch unten. Rausgeklopft, beschied man uns: Hotel is full. Come back at 9 o`clock. If someone has checkt out, a room will be free.” Das vietnamesische Neujahrsfest stand bevor, entsprechend schwierig sei es, eine Unterkunft zu finden. Bei der, in die wir eincheckten, mussten wir dann ebenfalls zwei Stunden warten, bis etwas frei war.

Hanoi zeigte sich uns als eine sehr laute und quirlige Stadt. Durch die Straßen drängeln fliegende Händler, Fußgänger, Auto- und vor allem Mopedfahrer an den Ständen und Garküchen vorbei. Die Moped- und Autofahrer machten durch ständiges Hupen auf sich aufmerksam. Verkehrsregeln gelten nur insofern, als jeder irgendwie vorwärtskommen möchte, egal ob es eine Einbahnstraße ist oder die Ampel auf rot zeigt. Regelrechte Eiertänze mussten wir beim Überqueren so mancher Straße aufführen.

Zu jedem Haus gehört ein Laden, zur Straße hin offen, nachts mit Rollläden oder Gittern gesichert. Die Läden quillen vor Ware über. Wer soll das nur alles kaufen? Woher haben die Händler so viel Geld für diese Mengen an Vorräten? Und wo lagern die Straßenhändler nachts ihre Waren? Aber für sie gibt es auch einen großen Nachtmarkt, auf dem sie diese Waren, gut ausgeleuchtet anbieten. Und da drängelt sich vor so manchem Stand eine Traube an Käufern. Viele sehr junge Vietnamesen sind dann unterwegs, als Käufer, aber auch als Verkäufer. Wie überhaupt auffällt, dass die Bevölkerung überwiegend aus jungen Menschen besteht. Außer ihnen sieht man noch eher ältere Menschen, die mittleren Jahrgänge sind eher spärlich vertreten.

Natürlich waren wir im Ho Chi Minh Mausoleum, konnten nach umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen und Bevormundung durch das Wachpersonal, uns noch aus DDR Zeiten her durchaus bekannt, den Toten sehen. Er sah schon sehr nach einer Wachspuppenfigur aus. Anschließend ging es ins Ho Chi Minh Museum. Also diesen Besuch hätten wir uns sparen können. Die Ausstellung lebt in erster Linie von Texten und Fotos. Da war dann der Besuch des Literaturtempels viel interessanter. Hier fanden die Prüfungen für die Erringung des höchsten Beamtenstatus statt. Außerdem sahen wir uns eine Vorstellung des Wasserpuppen Theaters an. Hinter einer Wand versteckt führten Puppenspieler ihre Puppen an langen Rohren, in der sich die Mechanik verbarg. Das Besondere daran: Puppen und Puppenspieler stehen im Wasser. War schon eindrucksvoll.

Von Hanoi aus unternahmen wir zwei mehrtägige Ausflüge.

Der erste führte uns in die Ha Long Bucht. Sie wird von einer Unzahl kleinerer und einigen größeren Inseln beherrscht, die steil aus dem Wasser ragen und auch durch ihre bizarren Felsformationen auffallen. Eine Karstlandschaft im Wasser. Einen Tag + Nacht verbrachten wir auf einem Boot, dann ging es auf eine Insel in den Nationalpark zum Trekking auf einer der Berge: ein feuchter, lehmiger Weg, viele Steintreppen oder Felssteine hinauf, das war die leichtere Übung, auf diesem schlüpfrigen und teilweise auch sehr steilem Weg wieder heil runterzukommen hingegen schon schwieriger. Aber wir schafften es. Am dritten Tag fuhren wir noch einmal durch diese Inselwelt, kamen auch an einem schwimmenden Fischerdorf vorbei. Nicht nur die Wohnhütten, sondern auch die Läden und sogar die Schule stehen auf Stelzhäusern im Wasser.

Der zweite Ausflug führte uns in die Berge nach Sapa. Dort leben die von den Viets, dem Hauptvolk in Vietnam, verdrängten Völker als nationale Minderheiten. Gleich am ersten Tag wanderten wir zu einem ihrer Dörfer, übernachten dort in einem homestay, einer Art Gästehaus. Die Wanderung ging durch ein Tal gegenüber der höchsten Bergen Vietnams. Wir wanderten überwiegend abwärts zu einem Fluss, mussten dabei aber auch Terrassen mit Reisfeldern durchqueren. Die waren zum Teil sehr klein. Leider waren sie abgeerntet. Im vollen Grün wäre der terrassenförmige Aufbau der Landschaft noch mehr ins Auge gefallen.

Am folgendem Tag ging es in dem Tal weiter. Wir stiegen aber etwas bergauf, wanderten dann durch einen Bambuswald. Ich war erstaunt, wie hoch die Bambusstauden sind. Schätze dass sie an die 20 Meter erreichten.

Unterwegs hatten wir auch die Gelegenheit, in eines der Bauernhäuser reinzuschauen. Holzwände, Schindeldächer (zunehmend aber auch Dächer aus Eternit), der große Raum im Erdgeschoss unterteilt in eine Ecke mit offenem Feuer zum Kochen und einem Stall für die Tiere. Oben dann der Schlafraum für die Familie und der Speicher fürs Heu. Natürlich gehört ein Altar zu jedem Haus. Hier ist Schamanismus als Religion verbreitet. Und fast ebenso natürlich: ein Fernseher. Die moderne Zeit ist darüber hinaus auch mit Plastikmüll eingezogen, stellten wir unterwegs mit Bedauern fest, wenn wir uns aus unseren Plastikwasserflaschen erfrischten.

Leider verpassten wir das vietnamesische Neujahrsfest. Fuhren nämlich ausgerechnet “Silvester” nachts mit einem Zug zurück nach Hanoi. Hatten aus Unkenntnis so unglücklich gebucht. Nun ja, man kann halt nicht alles haben.

Von Hanoi ging es dann gleich weiter nach Ninh Binh. Wegen derselben Karstfelsformationen wie in der Ha Long Bucht, werden Teile der Gegend um die Stadt auch Trockene Ha Long Bucht genannt. Und die wollten wir uns ansehen. Besonders verlockend dabei erschien uns, dass man sich dazu Fahrräder ausleihen kann. Wollten drei Nächte bleiben und uns tagsüber vor allem per Fahrrad durch die Landschaft bewegen.

In Ninh Binh war es dann nicht nur ziemlich kühl, tagsüber so um die 15 - 17 Grad, nachts eher um die 6 Grad, sondern die Luft auch feucht. Zwar machten wir am ersten Tag nachmittags eine kleine Radtour zu den Karstbergen, aber am folgenden Tag nieselte es so stark, dass wir aufs Fahrradfahren verzichteten. Statt dessen fuhren wir mit einem Taxi zu dem Anleger, von dem aus man eine Flussfahrt durch die Karstberge und vor allem durch ihre Höhlen bzw. Grotten unternehmen kann. Wollten dort nicht schon nass ankommen. Die zweistündige Flussfahrt war dann ein Erlebnis. Nur schade, dass auch sie wieder bei diesigem Wetter stattfand. Zum Glück nieselte es jedoch kaum noch. Besonders eindrucksvoll waren die Fahrten durch die Höhlen hindurch. Diese waren streckenweise so niedrig, dass ich unwillkürlich meinen Kopf einzog. Am Nachmittag schlenderten wir durch ein kleine Wohnsiedlung gleich neben dem Hotel und schauten uns auch einen Friedhof näher an.

Morgen bleibt uns noch der Tag, um hoffentlich doch noch mit dem Fahrrad herumfahren zu können. Abends geht es dann nämlich mit dem Nachtbus weiter nach Hue, einer alten Kaiserstadt. Es ist uns hier zu kalt, deshalb haben wir um einen Tag verkürzt."


Nun folgt der 2. Teil des Berichts:

"Inzwischen sind wir in Saigon angekommen und auf dem Sprung, im Verlauf einer dreitägigen Mekong Delta Tour in Kambodscha einzureisen. Also Zeit, uns wieder zu melden, bevor wir uns ganz aus Vietnam verabschieden.

Ich weiß, eigentlich gehören Fotos zu einem Reisebericht wie das Salz zur Suppe. Aber ich habe sowohl mit dem Schreibprogramm auf meinem Notebook (WordPerfekt 3) als auch mit dem für mich neuen Programm von web.de für meine Mails erhebliche Probleme. Bin froh, wenn es mit dem Schreiben und Senden der Berichte wenigstens einigermaßen klappt. Also müsst ihr auf das Salz verzichten. Im übrigen kann man auch eine Suppe schnell versalzen.

Von Ninh Binh ging es mit einem Sleeping Bus nach Hue. Eine gute Gelegenheit, einmal eine andere Seite des Reisens zu beleuchten, als nur über beindruckende Landschaften und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu berichten.

Mir war vor der Reise von einem Freund gesagt, in Vietnam zu reisen sei easy. Man bucht in einem Hotel oder bei einer Agentur die Fahrt zur nächsten Stadt sowie dort eine Unterkunft und dann braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Man wird vom Hotel vom gebuchten Bus abgeholt, bzw. es findet ein Transfer zum entsprechenden Terminal statt. Die Busse seien sehr komfortabel, ebenso die softsleeper Wagons der Bahn. Am Bestimmungsorts steht dann jemand mit einem Namensschild, der einen abholt und zu dem gebuchten Hotel fährt. Also wirklich alles sehr easy. Soweit die Theorie.

Die Praxis sah bisher für uns ein wenig anders aus. Bei der Buchung unseres ersten Pakets: die Touren in die Ha Long Bucht und in die Berge nach Sapa, die Busfahrten nach Ninh Binh und Hue sowie die Übernachtung in Ninh Binh, erhielten wir weder Tourenbeschreibungen noch irgendwelche Hotel Vouchers oder Bus Tickets, sondern nur eine Quittung, auf der diese Dienstleistungen nur aufgezählt, aber nicht spezifiziert waren. Das konnte aber auch nur geschehen, weil wir beide zum Zeitpunkt der Buchung total übermüdet gewesen waren. Hatten seit unserer Abfahrt keine Nacht mehr als fünf Stunden geschlafen. Sonst hätten wir uns auch wohl kaum auf eine so undurchsichtige Geschichte eingelassen. Zwar klappte dann alles erstaunlicherweise. Aber bei jedem Start eines neuen Abschnittes waren wir doch nervös: Würde alles so klappen. Und zumindest das Schlafwagenabteil entsprach auch nicht so ganz dem, das wir eigentlich glaubten gebucht zu haben. Wirkte schlichter. Und als wir am 23.1., dem Neujahrstag, nachts mit dem Zug aus Sapa wieder in Hanoi ankamen, holte uns auch niemand vom Bahnhof ab. O.K. mit Hilfe unseres Stadtplanes war es dann ja kein Problem, den vergleichsweise kurzen Weg zum Hotel zu finden. Aber auch in Hue, in Hoi An, in Mui Ne und jetzt in Saigon wurden wir bei unserer Ankunft nicht abgeholt, sondern mussten selber dafür sorgen unser Hotel zu erreichen. Eigentlich kein Ding, sondern eher das Normale, aber eben nicht easy going. Und selbst als wir in Hoi An bei einer Vietnamesisch - Österreichischen Korporation den zweiten Teil unserer Reise buchten: Sleeping Bus nach Mui Ne, Übernachtung in Mui Ne, Busfahrt nach Saigon und das Hotel in der Stadt sowie die dreitägige Mekong Tour, hatten wir zwar Hotel Vouchers und Bustickets einschließlich Platzreservierungen sowie eine Tourbeschreibung in den Händen, aber eine Garantie für einen reibungslosen Ablauf bot auch das nicht. Schon bei dem Sleeping Bus nach Mui Ne klappte das Abholen bei der Agentur nicht. Wurden dann per Taxi zum Busbahnhof gebracht. Dort stand ein Sleeping Bus, “But not yours. You other bus.” - “Bus comes in one hour”. Nach 1 1/2 Stunden “Bus comes in 45 minutes”. Insgesamt warteten wir dann nahezu drei Stunden auf den Bus. Und dann kam eine ziemliche Schrottkiste. Machten beim Einsteigen den Fehler, tatsächlich unsere reservierten Plätze zu suchen, bei dem Chaos der Nummerierung aussichtslos. Waren froh, überhaupt noch zwei zusammenhängende Liegen zu finden: ca. 50 cm breit. Meine mit offenem Ende zum Mittelgang. Bei jedem Bremsmanöver rutschte ich nach vorne, bei jedem Schlagloch hüpfte ich dazu noch in die Höhe. Hatte schon bedenken, ganz runterzurutschen, falls ich einschlafen sollte. Da die Liege im “ersten Stock”, also nicht parterre war, nicht ganz ungefährlich. Renate entdeckte dann zu meiner Rettung, dass ich mich anschnallen konnte. Dennoch war an Schlafen bei der rund 11 stündigen Fahrt kaum zu denken, hinter uns klapperten permanent irgendwelche Eisenteile. Kurz vor Nhan Trang hielt der Bus an, einer aus der Busmannschaft hämmerte herum, kroch auch unter den Bus und dann schlich der Bus mit einem weiteren Stop, erneutem Hämmern weiter. In Nhan Trang hatten wir das Glück, in einen anderen Bus umsteigen zu dürfen, wieder ein Sleeping Bus, obgleich es inzwischen tags geworden war. Wir bekamen dieses Mal tatsächlich unsere gebuchten Plätze, leider auf den Liegen in der unteren Reihe. Dort ist die Sicht nach draußen insofern eingeengt, als die Fensterscheiben nur schmale Schlitze sind, ähnlich wie die Fenster bei den Gefangentransporten in den “Wannen”.

Die Anlage, für die wir in Mui Ne ein Zimmer gebucht hatten, entpuppte sich dann als sehr schön. Waren froh, nicht seasite gebucht zu haben, sondern hillsite. War etwas ruhiger und ein großer Swimming Pool sorgte dafür, dass wir auch ins Wasser kamen. Fünf Nächte blieben wir hier, erholten uns von den bisherigen Strapazen sowie Eindrücken. Zum Glück gibt es in Mui Ne auch nicht viel tu sehen, sodass wir uns ganz aufs Relaxen konzentrieren konnten. Allerdings zwei “Fahrradausflüge” haben wir doch unternommen. Mit Fahrrädern hatten die Mountainbikes gemeinsam, dass sie über zwei Räder sowie einem Rahmen verfügten. Bremsen? Na, ja, irgendwie! Gangschaltung? Hebel ohne Funktion! Felgen, Speichen und Rahmen in unterschiedlichem Zustand des Verrostens. Den Sattel konnte man natürlich nicht verstellen und beim Aufpumpen musste der Fahrzeugmechaniker aufpassen, dass er auch tatsächlich mehr Luft in die Reifen reinpumpte als wieder austrat. Renate war insofern ganz zufrieden, als bei ihrem Rad die Sattelhöhe einigermaßen stimmte und auch ein passabler Gang festgestellt war. Da mein Rad mit einem sehr leichten Gang lief und einem viel zu tiefen Sattel, war außerdem gesichert, dass ich ihr bei einer Temperatur von über 30 Grad auf keinen Fall wegfahren werde.

Einige Anmerkungen zu den Sehenswürdigkeiten, die wir auf unserem Weg nach Mui Ne besichtigt hatten und den damit verbundenen Eindrücken. In Hue schauten wir uns vor allem den Kaiserpalast und einige Kaisergräber an. Die letzte Kaiserdynastie, die über ein geeintes Vietnam herrschte, hatte das nur rund 150 Jahre lang getan, nämlich von Beginn des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 20. Dennoch sahen die Gebäude, sofern sie noch erhalten sind, ehrwürdig alt aus. Selbst die, die erst vor gerade mal zehn Jahren restauriert worden sind. Der Grund dafür ist der Monsun Regen. Er sorgt sowohl für Moosschichten als auch schwarze Altersflecken. Sowohl bei der Palastanlage wie auch bei den Gräbern ist deutlich zu erkennen, dass der chinesische Kaiserpalast wie auch die Ming Gräber Pate standen. Die offiziellen Gebäude des Palastes tragen dieselben Namen wie im Kaiserpalast in Peking und bei den Gräbern gibt es vergleichbare Wächterfiguren wie auch bei den Gräbern an der Großen Mauer. Erschreckend: Viele der Gebäude in der Verbotenen Stadt sind während der Vietnamkriege zerbombt worden, überwiegend wohl von den Franzosen. Dasselbe geschah den Gebäuden der Heiligtümer der Cham Zivilisation aus dem 7. Jahrhundert bei My Son. Wir besichtigten My Son von Hoi an aus. Da sie vermuteten, es hätten sich Vietkong in der Anlage versteckt, bombten die Amerikaner rücksichtslos drauflos und zerstörten bzw. beschädigten sehr viele der bis dahin überwiegend gut erhaltenen Gebäude. Eine Schande!

In Hue haben wir das Schlendern auf der Promenade entlang des Parfümflusses ebenso genossen, wie die Möglichkeiten, in eines der Straßenkaffees entlang des Ufers einzukehren. Leider hatte es in Hanoi ja nichts Vergleichbares gegeben. Als angenehm empfanden wir es auch, dass der Verkehr bei weitem nicht so hektisch ist wie in Hanoi. Das gilt noch in viel größerem Maße in Hoi An. Dort gibt es sogar autofreie Zonen. Zwar durften die Mofas, das Hauptverkehrsmittel der meisten Vietnamesen, durch alle Gassen fahren, aber das war erträglich. Obgleich Hoi An so ziemlich ausschließlich vom Tourismus lebt, es eigentlich auch nur entsprechende Angebote gibt: Hotels, Restaurants, Läden mit Kleidung aus Seide, viele Gemäldegalerien mit Folklore Kitsch und Souvenirläden, machte es Spaß, durch die Gassen zu schlendern. Außerdem kann man einige alte Versammlungshallen und Wohnhäuser ehemaliger chinesischer Händler besichtigen. Teilweise sind diese Häuser noch bewohnt, in einem Fall in der siebenten Generation, wie man uns versicherte.

In Saigong haben wir uns neben einigen Märkten vor allem einen Hindu Tempel sowie den Tempel des Jadekaisers und das chinesische Viertel angesehen. Saigon ist viel großstädtischer als Hanoi. Es gibt breite Straßen mit Bürgersteigen, der Verkehr ist nicht so dicht und dränglerisch, bei den meisten Geschäfte handelt es sich nicht um zur Straße hin offene Stalls, sondern um Läden mit Schaufenstern und Eingangstüren. Uns gefiel Saigon allen Unkenrufen zum Trotz (riesig, voller Menschen, viel Gehupe, wenig Sehenswürdigkeiten) sehr gut. Wir nutzten die Einkaufsmöglichkeiten zum Erwerb einiger Souvenirs. So gelang es mir, eine kleine Ho Chi Min Skulptur zu erwerben. Hatte welche in Hanoi beim Mausoleum gesehen, dann nie wieder. Und je mehr ich vergeblich suchte, um so brennender wurde der Wunsch, unbedingt eine zu erstehen. Schließlich hatte ich in den 68iger Jahren ja unter anderem mit dem Schlachtruf “Ho, Ho, Ho Chi Min” demonstriert. Jetzt habe ich eine solche Skulptur!"


Dritter Bericht:

"Er kommt nicht, wie angekündigt aus Kambodscha, sondern erst aus Laos. Ist dadurch auch ein wenig umfangreicher, als die bisherigen. Bin aber vorher nicht so richtig zum Schreiben gekommen.

Unsere Mekong Delta Tour nach Phnom Penh entsprach leider nicht so ganz unseren Erwartungen. Einen großen Teil wurden wir mit Bussen herumkutschiert. Und die Fahrten mit dem Boot auf dem Mekong waren von einer Reihe von Besichtigungen immer wieder unterbrochen: Krokodil- und Fischfarm, sowie eine Reismühle und eine Reisnudelfabrik. Kleine, handwerkliche Betriebe, ganz nett anzuschauen. Erst am letzten Tag verbrachten wir dann einen ganzen Tag auf dem Mekong, bekamen zum ersten Mal auf den Flüssen auch Frachtverkehr, sogar Containerschiffe, zu sehen.

In Phnom Penh schauten wir uns neben dem Königspalast mit der Silberpagode vor allem das National Museum an. Auf den Palast hätten wir im Nachhinein verzichten können. Dafür war das Museum um so sehenswerter.

Und dann sind wir zu einem der “Killing Fields” der Roten Khmer außerhalb der Stadt gefahren. Ein Audio-Guide informierte uns nicht nur über den Aufbau des Lagers, über die Ideologe der Roten Khmer, sondern zitierte dazu immer wieder auch Augenzeugenberichte. Erschreckend, wozu WIR als Menschen in Extremsituationen fähig sind und ein Glück, dass mir derartige Situationen bisher erspart geblieben sind. An meine Begeisterung für die Kulturrevolution in China denkend, bin ich mir meiner eigenen Verführbarkeit durchaus bewusst.

Mit einem Boot ging es weiter nach Siem Reap, der Stadt bei den Ausgrabungen um Angkor Wat. Dort blieben wir insgesamt acht Nächte. Wollten uns die Tempel in aller Ruhe ansehen. Dabei achteten wir auch darauf, nicht zu viel an einem Tag zu besichtigen, kamen zum Schluss dennoch auf insgesamt zehn Anlagen. Allerdings waren die meisten davon eher klein. Nur für Angkor Wat und Angkor Thom hatten wir uns einen Führer besorgt. Die übrigen Tempeln guckten wir uns mit Hilfe unseres Reiseführers eigenständig an. War schon ein Erlebnis. Wegen der Vielzahl der Eindrücke, versuche ich gar nicht erst, sie zu beschreiben. Zwischendrin schauten wir auch in Siem Reap in das große Museum, das didaktisch sehr gut aufgebaut, unser Wissen um die alten Tempel ergänzte und zusammenfasste.

Und dann machten wir noch einen Ausflug zu den Floating Villages, den Fischerdörfern, deren Häuser auf sehr hohen Stelzen stehen. Der vom Mekong gespeiste Tonle Sap See führt je nach Jahreszeit unterschiedlich hohe Wasserstände. Jetzt, zur Trockenzeit, ist er eher niedrig. Zur Monsunzeit hingegen verschwinden die Stelzen fast vollständig im Wasser, ist von dem Ufer, an dem die Fischerhäuser jetzt stehen, nichts mehr zu sehen. Zu diesem Ausflug gehörte auch eine Bootsfahrt durch die Mangrovenwälder längst des Seeufers.

Weiter nach Laos zu den 4 000 Seen, ging es per Bus. Diese Inselwelt liegt mitten im Mekong. Als Besonderheit weißt sie eine Reihe zum Teil sehr spektakuläre Wasserfälle auf. Diese haben den Traum der Franzosen, den Mekong als Handelsweg zwischen China und Indochina zu nutzen, zunichte gemacht.

Auf dem Weg zu den Inseln strandeten wir nach 12 Stunden Busfahrt 64 km vor der laotischen Grenze in Stung Treng. Alle mussten aussteigen.

Wir seien zu spät. Die Grenze nach Laos sei inzwischen geschlossen, hieß es. Allseits große Aufregung, die sich auch nicht legte, als man uns versicherte, wir würden am folgenden Tag ganz sicher um 8.30 Uhr mit einem anderen Bus unsere Fahrt fortsetzen können. Einige Mitreisende bestanden darauf, dennoch an die Grenze gefahren zu werden. Sie glaubten nicht, dass diese tatsächlich geschlossen sei, vermuteten einen Trick, uns mehr Geld abzuknöpfen. Als sie begriffen, dass es tatsächlich keine Möglichkeit gab, an diesem Abend weiterzukommen, es war inzwischen 19.30 Uhr geworden, wollten sie die Übernachtung von der Busfirma bezahlt bekommen. Schließlich sei es in deren Verantwortung, dass wir vertragsgemäß unser Ziel erreichen. Sie müsste also auch für eine Entschädigung aufkommen. Die Diskussion drehte sich im Kreis, war insofern peinlich, als der junge Mann, der uns die Situation zu erklären versuchte, nichts mit der Busfirma zu tun hatte, sondern sich nur als Übersetzter zur Verfügung gestellt hatte, da niemand sonst Englisch sprach.

Das Ende vom Lied, wir suchten uns alle eine Unterkunft in Stung Treng, die wir dann auch selber bezahlten.

Mir wurde daran nur deutlich, dass sich das Denken im Westen deutlich von dem in diesem Teil Asiens unterscheidet. Wir beharren auf Rechtspositionen, gehen voll in die Konfrontation, wenn wir glauben, im Recht zu sein. Notfalls mit dem Kopf durch die Wand. In Asien verliert man dabei hingegen sein Gesicht. Hier bewegt man sich aufeinander zu, sucht nach einem Kompromiss, mit dem beide Seiten leben können. Und Aussagen, wie zum Beispiel, dass wir am nächsten Tag um 8.30 Uhr in einem anderen Bus weiterfahren können, sind dann auch nicht unbedingt wörtlich zu nehmen. Sie sind ein Angebot: Wir sehen euer Problem und bemühen uns um eine Lösung. Die könnte dann am Vormittag greifen, aber nicht vor 8.30 Uhr. Lässt man sich auf diese Art des Denkens ein, spart man eine Menge Nerven.

Ein weiteren Unterschied zwischen unserem westlichen Denken und dem asiatischen ist, dass wir nur zwei Möglichkeiten haben: richtig oder falsch. In der indischen Philosophie unterscheidet man acht: richtig oder falsch, richtig und falsch, weder richtig noch falsch. Bei dem vierten Paar bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, könnte aber sein: es gibt kein Richtig und es gibt kein Falsch.

Betrachtet man dazu den alltäglichen Verkehr in den großen Städten, dann gibt es auch hier Ampeln, Verkehrszeichen und -regeln. Aber wo wir, was die Vorfahrt betrifft nur die Möglichkeit rechts oder links sehen, da gibt es hier als weitere Möglichkeiten: rechts und links; weder rechts noch links; was schert mich rechts, was schert mich links, Hauptsache ich komme weiter. Hier kann der Verkehr nur dann funktionieren, wenn man die genauen Regeln und Vorschriften nicht beachtet, sondern sich eine Lücke sucht, die ein Vorwärtskommen ermöglicht, egal gegen welches der vorhandenen Gesetze dabei verstoßen wird. Und jeder akzeptiert das. Es gibt weder ein wütendes Erziehungsgehupe noch den moralischen Stinkefinger. Würden sich hingegen alle genau an die Regeln halten, käme der Verkehr sehr schnell zum völligen Erliegen.

Es ging übrigens am anderen Morgen gegen 9 Uhr von Stung Treng mit einem anderen Bus weiter und wir kamen auf der Insel Don Det gegen Mittag an. Dort erholten wir uns drei Tage von den vorangegangenen Wochen, bevor wir erneut einen Bus bestiegen, um nach Pakxe zu fahren. Zu einem der Wasserfälle unternahmen wir einen Fahrradausflug, starteten dazu aber so zeitig, dass wir vor 11 Uhr zurück waren. Bei über 37 Grad im Schatten schon wichtig.

Die Busfahrt nach Pakxe fand ich insofern interessant, weil ich erste Eindrücke von Laos gewinnen konnte und diese dann mit den von von Vietnam und Kambodscha vergleichen konnte. Ergänzt wurden meine Eindrücke von Laos in Pakxe selber und auf unserem Ausflug nach Vat Phou. Natürlich sind meine Eindrücken auch durch Momente der Zufälligkeit bestimmt.

In allen drei Ländern sind nur die wichtigen Durchgangstraßen asphaltiert. Die meisten anderen bestehen, wie auch die Ränder der Asphaltstraßen, aus Sandpisten, deren oberste etwa ein bis zwei Zentimeter dicke Schicht aus losem, rötlichem Sand besteht. Entsprechend viel “Staub” wirbeln die vorbeifahrenden Autos auf. Teilweise sind die Pflanzen am Straßenrand mit einer dicken Schicht von rotem Sand überzogen, was ihnen ein eigentümliches Aussehen verleiht.

Ergänzt wird dieses “staubige Bild” von den Abfällen am Straßenrand, die teilweise auch auf die angrenzenden Felder geweht sind. Es handelt sich um Verpackungsmaterial und darunter hat Plastik den größten Anteil in Form von Tütenresten oder Flaschen.

In Kambodscha wird aber auch eine gelbliche Flüssigkeit in den ehemals Pepsi- und Wasserflaschen, aber auch in Flaschen mit den Labels großer Whiskeymarken wie Johnny Walker, zum Verkauf angeboten. Erst als unser Tuck-Tuck Driver an einem der Stände anhielt und die Flüssigkeit in seinen Tank abfüllte, war es uns klar: Treibstoff. Aber in Kambodscha entdeckten wir auch deutlich weniger Tankstellen, als das in Vietnam und Laos der Fall ist.

Im Vergleich zu Vietnam war auch auf den großen Überlandstraßen in Kambodscha und in Laos deutlich weniger Verkehr. Und der war dann schon mal durch eine einzelne oder eine kleine Herde von Kühen gestört, die über die Straßen trotten. Kühe sahen wir in Vietnam fast gar nicht, statt dessen viele Wasserbüffel. Die waren natürlich auch in Laos und Kambodscha vertreten, aber hielten sich mit der Zahl der Kühe etwa die Waage. Wobei schon auffallend war, dass die Kühe alle eher sehr mager aussahen, die Wasserbüffel hingegen runde Mägen hatten. Und erstaunlich, wir konnten bei den weidenden Kühen keine Hirten entdecken. Sie trotteten auch völlig ohne menschliche Begleitung über die Straßen.

In allen drei Ländern kamen wir an Reisfeldern vorbei. In Kambodscha wie auch in Laos fiel uns auf, dass die abgeernteten Felder teilweise in Brand gesteckt worden waren. Auf den Feldern in Laos und Kambodscha waren allerdings im Gegensatz zu Vietnam keine Grabanlagen zu entdecken. Überhaupt kamen wir in diesen beiden Ländern bisher an keinen großen Friedhöfen vorbei, wie das in Vietnam sehr oft der Fall gewesen war.

In allen drei ehemals sozialistischen Ländern entdeckten wir erstaunlich viele religiöse Gebäude: In Vietnam buddhistische Tempel und im Süden auch viele Kirchen. Wir hatten dabei schon den Eindruck, dass sowohl in den Kirchen als auch in den Tempeln Andachten abgehalten wurden, waren selber mehrmals Zeuge davon. In Kambodscha und Laos sahen wir wenig Kirchen, dafür um so mehr buddhistische Tempel bzw. Pagoden. In Kambodscha eigentlich noch mehr als in Laos. Jedenfalls bisher. Noch das kleinste Dorf hatte dort eine Pagode. Viele machten jedoch beim Vorbeifahren einen eher verlassenen Eindruck. Aber auffallend war auch, dass eine ganze Reihe dieser Tempel und Pagoden in Laos und Kambodscha den Eindruck machten, noch nicht sonderlich alt zu sein.

Viele der Bauernhäuser in den Dörfern waren in Vietnam aus Stein gebaut. Stelzenhäuser sahen wir dort nur an den Flussufern, über die sie von der Straße aus errichtet worden waren. Und fast alle, auch die ärmlichsten, hatten eine Fernsehantenne.

In Kambodscha waren die meisten Häuser in den Dörfern sehr traditionell gebaut: Bastmatten als Wände, Palmenblätter als Dächer und das ganze auf Stelzen, ca. drei Meter über der Erde. Als Tür eine Bastmatte und vor den Fensteröffnungen, sofern überhaupt Fenster vorhanden waren, ein Stofftuch. Es waren aber auch eine ganze Reihe von Häusern mit Holzwänden und Dächern mit Ziegeln oder Wellblech zu sehen. Auch ganze Wellblechhäuser entdeckten wir. Hingegen gab es nur sehr vereinzelt Steinhäuser. Und ebenfalls nicht allzu häufig sahen wir Fernsehantennen.

Die sahen wir auch in Laos sehr selten, dafür stand bei den meisten Häuser, auch bei den sehr ärmlich wirkenden, eine Satellitenschüssel. Die meisten Häuser in den Dörfern sind mit dem einfachen Materialen gebaut: Bast, Bambus, Palmenblätter. Und sie stehen auf Stelzen, allerdings nicht so hoch wie die Häuser in Kambodscha. Eher nur 1 1/2 bis zwei Meter. Holzhäuser sahen wir nur wenige.

In den Dörfern in Laos gab es zwar auch Läden, aber nicht so viele und auch nicht so wohl bestückte, wie das in Kambodscha und Vietnam der Fall gewesen ist. Ich vermisste in Laos auch die Firmenschilder über den Eingang der Läden. Zwar waren sie in Vietnam und Kambodscha oft nur in einheimischer Schrift, gerade mal der Name des Geschäftes auf Englisch. Aber ab und zu entdeckte ich doch eine Adressenangabe ebenfalls auf Englisch. Das half mir dabei, festzustellen, in welchem Ort wir uns gerade befanden. Denn weder in Vietnam noch in Kambodscha entdeckten wir lesbare Ortsschilder am Ortsanfang. Wenn es dort welche gab, waren sie so ausgeblichen, dass wir sie nicht entziffern konnten. Ortsschilder, und zwar lesbare, entdeckten wir hingegen bei jeder Ortseinfahrt in Laos und auch bei den Brücken war auf Schildern angegeben, welchen Fluss wir gerade überquerten. All diese Schilder waren aber auch sehr neu.

Hingegen fanden wir sowohl in den Städten Vietnams als auch in denen Kambodschas immer Straßenschilder mit lateinischen Buchstaben. In Pakxe hingegen entdeckten wir nur für die Seitenstraßen Straßenschilder mit der Nummer der Straße. In den Hauptstraßen gab es nichts Vergleichbares. Mal sehen, wie das in den anderen Städten in Laos sein wird.

Erfreulich, in Pakxe wurden wir nicht ständig von den Tuck-Tuck Drivern angesprochen: “Tuck-Tuck?”, wenn wir durch die Straßen spazierten. Auch in den Märkten blieb die Anmache: “Buy something?” aus und wir wurden auch nicht gefragt: “Massage?” Vielleicht auch nur, weil es in dieser Stadt kaum Touristen gibt, bzw. diese nur jeweils kurze Zeit, eine Nacht, bleiben. Dieses ständige Angesprochen werden war in Vietnam und Kambodscha oft sehr nervig. Wenngleich ich den Eindruck hatte, dass die Khmer ein “Nein” eher und auch freundlicher akzeptierten. Immerhin wurden in Siem Reap T-Shirts angeboten mit der Aufschrift: No Tuck - Tuck; No Massage; No T-Shirt. Die Khmer verstehen eher Spaß und sind auch selber zu einem bereit. Lächeln die Vietnamesen nur mit dem Mund, so tun es die Khmer mit dem ganzen Gesicht, geht ihr Lächeln oft direkt in ein Lachen über. Auf uns wirkten sie freundlicher. Im übrigen lassen sie sich von den Vietnamesen in der Regel auch so ganz gut unterscheiden. Sie haben eine dunklere Hautfarbe, sind oft noch kleiner als die eigentlich auch kleinen Vietnamesen.

In Pakxe waren wir von unserem Hotel, dem Champa Residence Hotel, angenehm überrascht. Es liegt in einer Seitenstraße und wiest als Besonderheit viele Pflanzen im Hof auf. Die meisten in Töpfen oder Kübeln. Noch ein Unterschied zwischen Vietnam auf der einen und Kambodscha sowie Laos auf der anderen Seite. In Vietnam standen in den Höfen vor den Häusern unzählige Kübel mit vor allem Bonsai Bäumen. In den beiden anderen Ländern haben wir kaum irgendwelchen Pflanzen oder Blumen vor den Häusern gesehen.

Pakxe selber ist weder eine besonders schöne noch sonst irgendwie bemerkenswerte Stadt, bis auf die Tatsache, dass sie in der Nähe von Vat Phou liegt, einer alten Tempelanlage, die in Teilen sogar älter ist, als die Tempel bei Angkor Wat. Wir sahen sie uns an und waren sehr angetan. Nicht nur, dass diese Anlage klein und überschaubar ist, sie ist auch sehr schön in die Landschaft eingepasst. Ansonsten sind wir in Pakxe nur durch die Märkte und durch zwei Stadttempel geschlendert, die aber nicht so viel Neues für uns boten."




Veröffentlicht am:
21:04:17 05.02.2012

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