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Harburger Radsport Gemeinschaft v. 1951 e. V.

Geesthacht und zurueck

Ich traf mich mit Bernd und Wolfgang, um die Geesthachter Permanente unseres Vereins zu fahren. Ein perfekter Tag. Herrliches Radfahrwetter: sonnig, nicht zu heiß, kaum Wind. Wolfgang wählte für die Hinfahrt eine Strecke auf Nebenstraßen mit wenig Verkehr, über die Dörfer, vorbei an Feldern. Zurück ging es auf dem Deich bis Stöckte. Es fuhr sich wie von selbst. Angenehm, wir machten zweimal Rast. Zunächst wegen des Stempels bei McDonald´s, dann auf der Rückfahrt bei Hoopte. Ist schon seltsam. So ein schöner Tag, aber mehr lässt sich eigentlich nicht berichten. Es fehlt der Pfeffer: eine blockierende Bremse oder ein Regenguss, eine geschlossene Currywurstbude. Dass in den Haaren meiner Unterarme unzählige kleine Fliegen im Schweiß ertranken? Genauso unbedeutend wie die Tatsache, dass die McDonald´s Coupons für ein billiges Frühstück, die ich extra aus dem Papiermüll wieder herausgefischt hatte, erst ab der folgenden Woche gelten.

Mir fallen nur noch zwei Rezepte ein, die ich nach der langen Permanente des RV Altona am Donnerstag eher durch Zufall entdeckte. Also so ganz aus Zufall nun auch wieder nicht. Donnerstag ist mein Hausmannstag. Zu den Rezepten. Sie helfen bei Beschwerden im Schultergürtel und gegen die schweren Beine. Beides etwas unangenehme Folgen einer langen Fahrt mit dem Rennrad. Jedenfalls bei mir. Also gegen die Verspannungen in den Schulter hilft Fegen und Staubsaugen, bei den schweren Beinen Treppen oft rauf und runter laufen, wie z.B. beim Aufräumen. Ob ich mir mit diesem Hinweis viele Freunde machen werde? Aber bei mir hat´s geholfen. Oder hat sich vielleicht mein Körper ganz einfach besser an die Anstrengungen gewöhnt? Regeneriert er inzwischen einfach schneller?

norbert klecka  8.6.2016


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