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Harburger Radsport Gemeinschaft v. 1951 e. V.

Main-Radweg

Main-Radweg: 30.9. – 12.10.12, ein Bericht von Norbert Klecka

Strecke: Creußen - Mainz

 

Der Main-Radweg ist ein etwa 600 Kilometer langer Radfernweg in Franken und Hessen. Er beginnt an der Quelle des Weißen Mains am Ochsenkopf bei Bischofsgrün und bei der Quelle des Roten Mains in Creußen. Nach jeweils etwa 50 km vereinigen sich die beiden Quellarme bei Kulmbach zum Main. Der Main-Radweg führt von dort weiter über Bamberg, Schweinfurt, Würzburg, Aschaffenburg, Hanau, Offenbach und Frankfurt bis zum Rhein in Mainz-Kastel, das gegenüber dem Zentrum von Mainz liegt.

Wegequalität: Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club zeichnete den Weg im Jahr 2008 als ersten deutschen Radfernweg mit fünf Sternen aus. Laut ADFC führen 90 % des Radwegs durch naturnahe und landschaftlich reizvolle Gebiete. Weiterhin sind 90 % asphaltiert, und 77 % der Strecke sind breiter als 2,50 Meter. Ausgeschildert ist immer nur eine Uferseite, obwohl das Mainufer streckenweise beidseitig mit dem Rad befahrbar ist. (Quelle: Wikipedia)

   

Die fünf Sterne hat der Mainradweg wohl eher dafür erhalten, dass er nahezu durchgehend asphaltiert ist und es viele Bänke und Rastplätze entlang des Weges gibt. Überwiegend ist der Asphalt auch in Ordnung. Es gibt nur wenige Abschnitte, bei denen er durch Baumwurzeln aufgewölbt ist oder durch andere Einflüsse Schäden aufweist. Oft führt er ohne direkte Anbindung an eine Straße durch die Landschaft und wenn es dann längs einer Straße geht oder sogar die Straße selber benutzt werden muss, dann hat sie selten starken Autoverkehr. Zweimal allerdings geht es neben einer Autobahn her. Aber das sind jeweils nur kurze Stücke.

Sehr angenehm sind die Rastplätze mit Bänken und Tischen, oft auch mit einem schönen Blick in die Landschaft. Darüber hinaus laden auch immer wieder einzelne Bänke zu eine kleinen Rast ein.


Was die Natur und die landschaftlich reizvollen Gebiete betrifft, da hatten wir uns mehr versprochen. Es gab sie durchaus, vor allem von Creußen nach Lichtenfels und dann von Würzburg nach Aschaffenburg, aber oft gehörten Straßen und Gleise auch zu dem sich uns bietenden Ausblicken. Und wenn man sie nicht sah, dann hörte man die Autos bzw. Eisenbahnen. Eigentlich hätten wir uns das denken können, schließlich gibt es entlang des Mainz viele Ortschaften und Städte, ist das Maintal auch nicht besonders breit. Also drängt sich in Ufernähe der gesamte Verkehr.

  

Der Main fließt durch eine Mittelgebirgslandschaft, die teilweise dicht bewaldet ist. Es wechseln sich Laub- Misch und Nadelwälder ab. Der Radweg selber führt aber nur selten durch Waldgebiete. Er verläuft im wesentlichen entlang des Main, obgleich der Fluss nicht immer zu sehen ist. Häufig versperren Bäume und Sträucher den direkten Blick. Im ersten Teilabschnitt bis Lichtenfels ist er noch nicht sehr breit, mussten wir ihn des öfteren auf schmalen Brücken mit Geländer und Dächern aus Holz überqueren.

Überwiegend führt der insgesamt gut ausgeschilderte Mainradweg zwischen großen Grasflächen mit einzelnen Bäumen oder Baumgruppen, zwischen abgeernteten (Getreide-?) Feldern und mit Feldern voller Mais. Ab Aschaffenburg nahmen die Maisfelder in Zahl und Größe deutlich zu. Immer wieder kamen wir auch an Obstbäumen am Straßenrand oder in großen Gartenanlagen vorbei. Knallrote Äpfel warteten darauf, gepflückt zu werden, wenn sie nicht schon auf dem Boden lagen.

 

Von Kulmbach bis Garstadt fielen uns die vielen kleinen und großen Seen neben dem Fluss auf. Viele mit Bademöglichkeiten. Ab Wipfeld bekamen wir auch Frachtschiffe zu sehen. Zunächst nur einzelne, dann doch über den Tag verteilt mehrere. Unter den Frachtschiffen auch welche, die in einem Schubverband von zwei Schiffen und einem „Schieber“ unterwegs waren. Auffallend waren auch die vielen Staustufen in Abständen von geschätzten 15 bis 20 km, die für einen gleichmäßigen Wasserstand sorgten. In zwei Orten entdeckten wir auch kleinere Werften.

Auffallend fanden wir auch, wie viele Abstellplätze es für Campingmobile längst des Mainufers gibt. Teilweise handelte es sich um reguläre Campingplätze. Andere waren aber offensichtlich nur für Campingmobile vorgesehen. Jedenfalls standen sie dort, ohne das es freie Plätze etwa für Zelte gegeben hätte.

 

Ab Zeil am Main nehmen die Hänge mit Weinstöcken zu. Sie reichten in der Regel runter bis an die Straßen. In einigen von ihnen entdeckten wir Winzer, die mit der Weinlese beschäftigt waren. Zeil bildet die Grenze zwischen dem Bier und dem Wein Franken. Bis Zeil wird eher Bier getrunken. In den Orten gibt es viele Wirtshäuser, die ihr eignes Bier brauen. Hinter Zeil kommt man durch viele Orte mit Winzerhöfen.

Unser bikeline wies uns auf die vielen sehenswerten Kirchen und Schlösser hin, die es unterwegs zu sehen gab. Auch Wallfahrtskirchen. Etwa ab Würzburg kamen Burgruinen hinzu.

  

Zum Glück haben sich am Fluss nur kleine und mittlere Industriebetriebe angesiedelt. Das wird dann erst beim Einzugsgebiet von Frankfurt anders. Aber da waren wir dann anderseits wieder sehr überrascht. Auf unserer bikline Karte war zu sehen, dass ab Aschaffenburg die Städte ineinander übergehen. Wir erwarteten, dass der Weg in unmittelbaren Nähe der Wohngebiete verlaufen würde. Aber inzwischen ist das Maintal so breit geworden, dass sich längst des Ufers eine Auenlandschaft breit gemacht hat, so breit, dass wir teilweise nichts mehr vom Straßenverkehr mitbekamen.

 

Nur während der ersten Tage trafen wir unterwegs öfter andere Radfahrer. Einige waren ganz sportlich mit Rennrädern oder Mountainbikes unterwegs, andere offensichtlich nur auf einem Fahrradausflug. Jedenfalls deutete ihr leichtes Gepäck darauf hin. Mittwoch, der 3. Oktober, war ja Feiertag. Wenn man dazu noch zwei Urlaubstage nahm, konnte man auf insgesamt fünf freie Tage kommen. Eine gute Gelegenheit, sich mal wieder aufs Fahrrad zu schwingen. Allerdings Radtouristen, so richtig mit Gepäck, trafen wir eher wenige. Es war es auch nicht schwierig, Unterkünfte zu finden. Mal sicherten wir sie uns telefonisch schon am Vorabend, mal erst am Nachmittag. Voraussetzung war natürlich immer, das klar war, wieweit wir an dem Tag fahren wollten. Selten suchten wir uns bei der Ankunft vor Ort ein Zimmer.

Hilfreich bei der Auswahl der Unterkünfte waren die Angaben des bikeline und auch die Auszüge, die ich aus den mir zugesandten Unterkunftsverzeichnissen mitgenommen hatte. Ansonsten hatte ich mein Notebook dabei, um auch per Internet auf die Suche nach einer Unterkunft gehen zu können. Von dem Preisniveau der Zimmer waren wir überrascht. Es ist deutlich höher als auf dem Elbe Radweg. Vor allem in den großen Touristenstädte mussten wir tiefer in die Tasche greifen, wobei das Preis- Leistungsverhältnis nur selten stimmte. Ganz besonders krass war das in Frankfurt. Dazu mehr an entsprechender Stelle im Bericht.

 

Als Notverpflegung hatten wir uns Müsliriegel eingesteckt. In der Regel schmierten wir uns beim Frühstück eine Stulle für unterwegs. Aber auch das eher zur Sicherheit, falls wir in unseren Pausen kein offenes Kaffee bzw. keine Bäckerei fanden, um uns mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Abends waren wir bemüht, einen Gasthof oder ein Restaurant mit örtlicher Küche zu finden. Und auch bei der Wahl der Gerichte entschieden wir uns bei Möglichkeit für Spezialitäten der Region. In der spielen Fleischgerichten und Knödel eine wichtige Rolle und das in großen Portionen, die für mich inzwischen eindeutig zu groß sind. Zum Trinken entschied ich mich in der Regel für Biere aus der Gegend, unter anderem auch für Rauchbiere, eine Spezialität Oberfrankens.

 

Noch ein Wort zum Wetter. In den Wochen vor unserer Reise hatten wir ja ein sehr angenehmes Herbstwetter mit viel Sonne und Temperaturen, die bis zu 20 Grad gingen. Für die Zeit unserer Tour war wechselhaftes Wetter angesagt. Zunächst sollte es durchaus noch sonnig sein, sich dann aber eintrüben mit Regenschauern. Die Temperaturen sollten selten über 16 Grad hinausgehen und nachts sich sogar in Frostnähe befinden. Also nahmen wir neben wärmeren Sachen auch unser Regenzeug mit. Zum Glück sind wir dann aber nur einmal so richtig eingeregnet. Ansonsten war es bis auf die ersten noch sonnigen Tage morgens kühl und oft neblig, wurde dann über Mittag windig und natürlich kam der Wind immer von vorne, egal in welche Richtung wir fuhren. Manchmal fing es an zu tröpfeln, aber bis wir dann unsere Regensachen angezogen hatten, hatte es in der Regel auch schon wieder aufgehört.

 

Planung

T.

Datum

km

km

Orte

Sehenswürdigkeiten

 

So. 30.9.

 

24

Creußen - Bayreuth

 

1.

 

24

 

Bayreuth

 

2.

Mo. 1.10.

 

 

Bayreuth

Schloss, Museen, Opernhaus

 

 

 

29,5

Bayreuth - Kulmbach

 

 

 

 

35,5

Kulmbach - Lichtenfels

 

3.

Di. 2.10.

65

 

Lichtenfels

Stadtschloss, Roter Turm, Kirchen

 

 

 

28

Lichtenfels - Rattelsdorf

hinter Lichtenfels Wallfahrtsbasilika, 2,5 km oder Kloster Banz, 8,5 km

 

 

 

17,5

Rattelsdorf - Bamberg

 

4.

Mi. 3.10.

45,5

 

Bamberg JH Zweierzimmer

Kaiserdom, Altstadt

 

 

 

37

Bamberg - Haßfurt

 

 

.

 

24

Hassfurt - Schweinfurt

 

5.

Do. 4.10.

61

 

Schweinfurt JH Zweierzimmer

Renaissance Rathaus, St. Johannis

 

 

 

29,5

Schweinfurt - Volkach

 

 

 

 

28,5

Volkach - Kitzingen

 

 

 

58

 

Kitzingen

Renaissance Rathaus, Heiligkreuz Kirche

 

 

 

17

Kitzingen - Ochsenfurt

 

 

 

 

 

Ochsenfurt

Rathaus, Kirchen

 

 

38

21

Ochsenfurt - Würzburg

 

6.

Fr. 5.10.

96

 

Würzburg

 

 

 

 

27,5

Würzburg - Karlstadt

 

 

 

 

26,5

Karlstadt - Lohr

 

7.

Sa. 6.10.

54

 

Lohr JH nur 1x Zweierzimmer

Kurmainzer Schloss, Museen

 

 

 

18,5

Lohr - Marktheidenfeld

 

 

 

 

22,5

Marktheidenfeld - Wertheim

 

 

 

 

 

Wertheim

Schloss, Rathaus, Kirche

 

 

 

34,5

Wertheim - Miltenberg

 

8.

So. 7.10.

75,5

 

Miltenberg

Kirchen, Schiffsrundfahrt

 

 

 

14,5

Miltenberg - Klingenberg

 

 

 

 

 

Klingenberg

Ruine Klingenburg, Schloss

 

 

 

26,5

Klingenberg - Aschaffenburg

 

 

 

41

 

Aschaffenburg

Schloss, Schiffsfahrt

 

 

 

18

Aschaffenburg - Seligenstadt

 

 

 

 

 

Seligenstadt

Kirchen, Wehrtürme

 

 

 

30

Seligenstadt - Offenbach

 

 

 

 

 

Hanau (unterwegs)

Nationaldenkmal Geb. Grimm, Kirchen

 

 

 

 

Offenbach

Schloss, Kirchen

 

 

55

7

Offenbach - Frankfurt

 

9.

Mo. 8.10

96

 

Frankfurt

 

10.

Di. 9.10.

 

 

Frankfurt

Stadtbesichtigung

 

 

 

20,5

Frankfurt – Eddersheim

 

 

 

 

19,5

Eddersheim - Mainz

 

11.

Mi.10.10.

40

 

Mainz JH Zweierzimmer

Gutenbergmuseum, Dom, Schloss

12.

Do. 11.10

 

 

Mainz

 

13.

Fr. 12.10

 

 

Rückfahrt

 

 

Von dieser Planung sind wir dann unterwegs abgewichen. Um die zwei langen Strecken mit 96 km zu vermeiden, fuhren wir auf andere, kürzere einfach weiter als vorgesehen. Wären dort sonst auch zu früh angekommen. Was dann machen, wenn der Ort wenig für uns Sehenswertes aufzuweisen hat? Für die Abweichungen von der Planung erwiesen sich die Kilometerangaben zwischen den einzelnen Orten als sehr hilfreich.


Sonntag, 30.9.2012

Start - Ziel

1. Fleestedt – Harburg; 2. Creußen - Bayreuth

Gefahrene Kilometer

1. 5,4 km; 2. 18,3 km; insgesamt 23,7 km

Strecke

Aufpassen: nicht den großen gelb-orangen Schildern mit Fahrradsymbol + Bayreuth folgen, markieren direkten Weg, lassen Rot Main Quelle aus. Ansonsten hügelig, zu Beginn sogar steil.

Wetter

Sonnig, warm

Unterkunft

Pension „Zum edlen Hirschen“, 65.- €; gut gelegen, Zimmer aber eher sehr einfach bis schäbig; Frühstück o.K.

Sehenswürdigkeiten

Marktgräfliches Opernhaus

 

Montag, 1,10.2012

Start - Ziel

Bayreuth – Lichtenfels Reundorf; 9.00 – 16.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

71,5, Durchschnitt: 13,8

Strecke

hügelig, aber oft kann man mit dem Schwung abwärts den folgenden schon zur Hälfte nehmen

Wetter

sonnig, warm

Unterkunft

Pension Müller, 68.- €; schönen + großes Zimmer sowie Bad, sehr gutes Frühstück, Sauna für 6.- € p.P.

Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, es geht sehr steil hinauf

 

Dienstag, 2.10.2012

Start - Ziel

Lichtenfels-Reundorf – Bamberg 9.00 – 13.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

42 km, Durchschnitt: 14.6

Strecke

teilweise geht der Radweg direkt zwischen Straße und Bahn, streckenweise ist der Asphalt beschädigt.

Wetter

sonnig, so warm, dass es möglich war, mit kurzärmligen Trikot zu fahren, windig

Unterkunft

Hotel Weierich, 83.- €; Zimmer renovierungsbedürftig, Frühstück sehr gut.

Sehenswürdigkeiten

Kemmern: Kirche; Bamberger: Dom, Neue Residenz, Rosengarten, Altes Rathaus, Klein Venedig

 

Mittwoch, 3.10.2012

Start - Ziel

Bamberg – Wipfeld; 9.00 – 16.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

79,5; Durchschnitt: 15,9

Strecke

ging wieder über weite Strecke neben Bahn oder Straße, wobei die Bäume und Sträucher am Bahndamm einen Windschutz boten

Wetter

vormittags sonnig + windstill;. ab Mittag zunehmend bewölkt + windig, ein paar Regentropfen

Unterkunft

Gasthof Zehnt Graf, 65.- €; schönes + großes Zimmer sowie Bad, ordentliches Frühstück

Sehenswürdigkeiten

Zeil am Main

 

Donnerstag, 4.10.2012

Start - Ziel

Wipfeld – Würzburg; 8.40 Uhr – 16.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

77; Durchschnitt: 14,8

Strecke

In Wipfeld Fähre über den Main, 050 € pro Person einschließlich Fahrrad, Fähre fährt nach Bedarf zwischen Mo-Sa 6–20 Uhr; So/Fei 8-20, Radweg windet sich entlang des Mains + überquert ihn mehrmals

Wetter

bedeckt, kalter Gegenwind, zunächst nur ab + zu Tropfen, ab Ochsenfurt Regen

Unterkunft

Hotel Dortmunder Hof, 85.- €; Zimmer o.K., sehr gutes Frühstück. Zum Hotel gehört eine Weinstube + ein Kleinkunstkeller

Sehenswürdigkeiten

Schwarzach: Abtei Münsterschwarzach; Würzburg: Weinstube Juliusspital

 

Freitag, 5.10.2012

Start - Ziel

Würzburg – Marktheidenfeld; 9.00 – 16.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

78,7; Durchschnitt: 14,3

Strecke

landschaftlich schöne Etappe durch ein engeres Maintal, Berge reichen bis ans Ufer

Wetter

kühl, bedeckt, mittags windig + Regentropfen

Unterkunft

Pension am Markt, 55.- €, Zimmer + Frühstück sehr bescheiden

Sehenswürdigkeiten

Städte mit gut erhaltenen alten Ortskernen: Karlstadt, Gemünden, Lohr am Main

 

Samstag, 6.10.2012

Start - Ziel

Marktheidenfeld – Miltenberg; 8.45 – 13.30 Uhr

Gefahrene Kilometer

57,6; Durchschnitt: 14,0

Strecke

keine Besonderheiten, außer, dass sie sehr schön ist.

Wetter

ein Wechsel von sonnigen und bedeckten Wetter, nur wenig Wind; nachmittags + abends Regen

Unterkunft

Gasthof Zur Goldenen Krone, 89,- €, Zimmer überteuert, kein Büfett-Frühstück

Sehenswürdigkeiten

Altstadt von Wertheim, Miltenberg: Gasthof Zum Riesen, Museum in der Burg Miltenberg

 

Sonntag, 7.10.2012

Start - Ziel

Miltenberg – Seligenstadt, 10.00 – 16.00 Uhr

Gefahrene Kilometer

66,3; Durchschnitt: 13,4

Strecke

erneuet, sehr schöne Strecke vor allem auch landschaftlich

Wetter

nachts + morgens Regen, allmählich kam aber die Sonne raus

Unterkunft

Hotel „Zum Ritter“, 87.- € ordentliches Zimmer + sehr gutes Frühstück, WLAN

Sehenswürdigkeiten

Aschaffenburg: Schloss Johannisburg

 

Montag, 8.10.2012  Ruhetag

 

Dienstag, 9.10.2012

Start - Ziel

Seligenstadt – Offenbach, 9.50.- 12.10 Uhr

Gefahrene Kilometer

31,1; Durchschnitt: 14,4

Strecke

davon, dass die Ort und Städte längst der Strecke mehr oder weniger ineinander übergingen, bekamen wir wenig mit; selbst Verkehrsgeräusche waren kaum zu hören

Wetter

morgens Nieselregen, bedeckt, aber gegen Mittag kam die Sonne raus

Unterkunft

Hotel Europa; 150.- €, deutlich überteuert, aber sehr gutes Frühstück

Sehenswürdigkeiten

Offenbach: Marktplatz, dort Restaurant Tafelspitz empfehlenswert

 

Mittwoch, 10.10.2012  Ausflugstag Frankfurt: Tipps

Öffentlicher Verkehr: Es lohnt sich ab zwei Personen die Gruppentageskarte zu nehmen. Ist bis fünf Personen möglich.

Museen: Es gibt eine Museumskarte für 15.- €, Altersermäßigung 8.- €. Sie gilt zwei Tage und ermöglicht den Eintritt in allen Museen der Stadt.

Auf dem S-Bahnhof in Offenbach die Gruppentageskarte gekauft, Preisstufe 4 (grün) 14.90 €. In ca. 15 Minuten die Frankfurter City erreicht.

 

Donnerstag, 11.10.2012

Start - Ziel

Offenbach – Mainz; 8.45 – 12.45 Uhr

Gefahrene Kilometer

47,47; Durchschnitt: 15,7

Strecke

zwischen Schwanheim + Kelsterbach z.T. neben Autobahn, ansonsten am Main entlang.

Wetter

Sonnenschein, aber kalt, wenig Wind, gegen Mittag bedeckt

Unterkunft

Hotel Stadt Coblenz; 59.- € + 6.- € Frühstück p.P. Zimmer o.K., wenngleich an Hauptstraße + schlecht schallisoliert, Dusche auf dem Flur; Frühstück das Geld nicht wert

Sehenswürdigkeiten

Mainz: Kaiserdom, Gutenberg-Museum

 

Freitag, 12.10.2012

Start - Ziel

Mainz – Fleestedt; 9.30 – 16.30 Uhr

Gefahrene Kilometer

Mit dem Rad 7,6; Durchschnitt: 11,3

Strecke

In Mainz zum Bahnhof, in Harburg nach Hause

Wetter

regnerisch

 

norbert klecka

 


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