Harburger RG v. 1951 e.V. - erfolgreicher Radsport in Hamburg-Harburg



2011, Vtternrundfahrt

Vätternrundfahrt am 18.06.2011 mit Martin und Lutz

Bericht über die zweite Umrundung des Vätternsees bei der Vätternrundan anno 2011

von Martin Lipicar

 

Im letzten Jahr verlief für mich die Rundan sehr erfolgreich, ich kam immerhin an. Ich war rundum zufrieden. So machte ich im Verein und Freundeskreis Werbung für diese tolle Veranstaltung. Aber wie jeder Leser dieses Berichtes anhand der Anmeldezahlen weiß, war dies nicht sehr erfolgreich. Lediglich mein Freund Lutz und der Taufpate (Sascha) meines kleinen Sohnes, haben sich auf das Experiment Schweden eingelassen. So meldeten wir uns im letzten Sommer erst bei Ingo aus Stade für seine Bustour an und später auch für die Rundan selbst. Alles verlief bis dahin sehr gut.Dann kam der Winter und das Training wurde stark vernachlässigt, jedenfalls von mir. Ob die anderen trainiert haben, kann ich nicht sagen. Anfang März ging es dann endlich los. Die ersten Sonnenstrahlen leckten den letzten Schnee von den Straßen und los ging das Training. Die ersten Permanenten sollten das fehlende Training deutlich erkennbar machen. Aber es sollten ja noch ein paar Möglichkeiten zum Trainieren folgen, bis wir nach Schweden fahren würden.

So lud ich Sascha einige Male nach Harburg zum Training / RTF ein. Ihm gefiel es sehr, aber auch bemerkte er, dass er bzw. wir alle noch ein paar Kilometer für die Rundan bräuchten.

Jeder (Sascha, Lutz und ich) trainierte über die Woche für sich so gut er konnte und an den Wochenenden wurde im Verein bei den RTFs trainiert und fleißig Kilometer um Kilometer abgespult. Hin und wieder jedoch hatte ich das Gefühl, dass ich letztes Jahr durch die RTFs besser auf die Schwedentour vorbereitet wurde. Das Tempo bei den RTFs dieses Jahr war sehr hoch, der Zusammenhalt in der Gruppe stimmte nicht immer und manchmal hatte man das Gefühl, dass einige von ihren Frauen Zeiten für das Mittagessen mitbekommen hatten. So musste man doch manchmal einige Leute bremsen, bzw. wurden sie durch andere, langsamere Mitfahrer ausgebremst.

Hin und wieder musste ich Lutz ein wenig mental aufbauen. Seine Vorbereitung verlief aus beruflichen Voraussetzungen nicht so gut, wie in den letzten Jahren. Trotzdem Spitze, dass du trotzdem mitgefahren bist. Das haben ja noch nicht allzu viele gemacht.

Noch am Pfingstmontag wollte Lutz nicht mehr mit. Ich fragte warum, da bekam ich nur die Antwort: “Starkregen, Wind 4 bis 5 und Temperaturen um 12 Grad. Da bleibe ich lieber im Bett.” Es sollte aber alles anders kommen.

Als Vorbereitung soll man laut Veranstalter mindestens 1000km in den Beinen haben. Nach langem rechnen und addieren / subtrahieren hatten wir alle drei circa 2000 km in den Beinen, auch wenn einer von uns dachte, dass das vielleicht nicht genug sei. Aber auch hier kam alles anders, als erwartet.

Dann war es soweit! Am Donnerstag den 16.06. ging es mit etwas Verspätung (20.15Uhr) in Harburg los. Nur wusste der Busfahrer nicht, dass die Auffahrt Harburg in Richtung Lübeck gesperrt war und ich hab’s ihm lieber verschwiegen…. So mussten wir über Maschen drehen und dann erst einmal in Richtung Fehmarn. Dort trafen wir den Bus aus Stade. Wir wurden durch Ingo herzlich mit den Worten “Es soll schön bleiben und nicht regnen” begrüßt.

Mit im Bus waren auch einige Radfahrer aus Bremen, die unter Diabetes leiden. Diese hatten sich das Ziel gesetzt, anzukommen, was auch alle bis auf einen schafften (Gesamtzeit bis zu 22 Stunden).

Herzlichen Glückwunsch und größte Hochachtung!!!

 

 

In Schweden angekommen wurde erst einmal gefrühstückt, anschließend das Zimmer bezogen (was sogar noch belegt war). Gegen 10.00 Uhr fuhren wir mit einem Bus nach Motala zur Akkreditierung. Dort erfuhren wir, dass es während der Fahrt trocken bleiben soll. Erst gegen 16.00 Uhr sollte ein kurzer Schauer und gegen 18-19.00 Uhr sollte es wieder dauerhaft anfangen zu regnen. Mal sehen, ob die Recht behielten.

Nach etwas bummeln und schlappen auf der Messe ging ich zu meinem obligatorischem Besuch in die Kirche. Ich entzündete auch eine Kerze für den Fahrrad-Gott und bat um schönes Wetter und einer unfallfreien Fahrt für den nächsten Tag.

Anschließend fuhren wir wieder in die Jugendherberge zurück. Es gab lecker Lasagne und Salat (ohne Sprossen) und anschließend ging es ab ins Bett. Um 02.00 Uhr klingelten die Wecker, auch wenn wir durch Saschas Toilettengang gegen 01.50 Uhr bereits aus unseren Träumen gerissen wurden. Wir zogen uns soweit an, frühstückten gut, außer Lutz, und um 03.00 Uhr fuhr der Bus in Richtung Motala. Vor dem Rennen wurden die Fahrräder auf Vordermann gebracht und anschließend fuhren wir in Richtung Startbereich.

Um 04.24 Uhr war es dann soweit. Wir wurden hinter einem Motorrad auf die Strecke losgelassen. Wir drei hatten uns soweit verabredet, dass wir uns im ersten Drittel aufhalten wollten, um so die Gruppe abzupassen, in der wir mitfahren wollten. Es bildete sich aber keine richtige Gruppe und vorne fuhren nur drei, vier Leute. Wir versuchten auch zwei Reihen nebeneinander aufzumachen, um dann zu kreiseln, aber irgendwie wollte keiner richtig mitmachen und so fuhren wir an der Spitze dahin, bis uns eine Gruppe von hinten überholte und dann klappte es auch mit der Zweierreihe.

In Höhe der ersten Verpflegung bei Kilometer 40 hatte Sascha einen leichten Einbruch, der Kreislauf spielte nicht richtig mit. Lutz und ich warteten auf ihn und wir gingen aus der Gruppe heraus. Das war vielleicht auch gut so, da diese Gruppe ein paar Kilometer später auf der Nase lag. Ein gestürzter Mitfahrer wurde an Armen und Beinen von der Straße gezogen.

Anschließend musste Lutz dem nur kleinem Frühstück (1 Banane) Tribut zollen und so gaben wir ihm Windschatten, da der Wind auf den ersten 100km nur von vorn kam.

Nach den ersten leichten Anstiegen und der zweiten Verpflegungsstelle in Gränna (Kilometer 80) machten wir die erste Pause. Wir alle aßen von allem etwas, immerhin gab es wieder die süßen Brötchen, Blaubeersuppe, Salzgurken und Bananen.

Der Toilettengang war bei Sascha obligatorisch und anschließend ging es weiter in Richtung Jönköping (südlichste Spitze).

Wir fuhren in einer Gruppe von Stockholmern mit, die uns sehr nett willkommen hießen, aber das nur am Ende des Zuges. Daraufhin wusste ich zunächst nichts zu sagen, aber später bemerkte ich, dass sie genug mit ihren Frauen zu tun hatten, dass diese nicht den Anschluss verlieren. Dann noch Fremdkörper im Kreisel, das geht nun wirklich nicht.

Nach dem ersten etwas längeren und knackigen Anstieg ging es fast nur noch bergab nach Jönköping bis Kilometer 107. Dort gab es wieder Kartoffelstampf mit Fleischklößchen und Salzgurken, sowie die obligatorische Blaubeersuppe.

Bisher meinte das Wetter es gut mit uns und wir alle drei waren wieder bester Laune. 

Anschließend fuhren wir wieder raus aus Jönköping und konnten uns drei Fahrern aus unserer Jugendherberge anschließen. Dann kamen die ersten langen Anstiege nach Fagerhult. Sascha lies ich mit der Gruppe fahren und ich blieb zunächst bei Lutz.

Die anschließende Abfahrt und die Geraden verhalfen Lutz zur zweiten Luft, die bis zum Schluss anhalten sollte. Wir zwei fanden dann schnell eine gut laufende Gruppe, in der wir uns bis Hjo einklinkten. Blöd nur von mir, dass ich vergas, das Sascha in Fagerhult (Kilometer 138) Pause machen wollte. Beim Vorbeifahren rief ich ihm nur zu, dass wir uns in Hjo treffen würden.

Bis nach Hjo lief es dann wieder sehr gut, die Strecke wurde wieder etwas flacher und der Verein von Hjo lies mich auch schön in „Belgischer Kreiselmanier“ mit kreiseln. Natürlich wurden wir kurz vor Ankunft aus dem Vorderfeld verbannt, man wollte die Einfahrt in seine Heimatstadt genießen.

In Hjo (Kilometer 177) gab es wieder Lasagne mit Salzgurken, zwei Becher Blaubeersuppe und auch Sascha fand wieder zu uns. Zu diesem Zeitpunkt ging es uns drei den Umständen entsprechend wieder gut. Nur ich wollte weiter, aber wir hatten vereinbart, zusammen zu bleiben, solange es geht.

Bei der Wasseraufnahme sahen wir auch zwei Frauen der Diabetes-Truppe, die am Vortag um 23.00 Uhr mit ihren Treckingrädern gestartet waren, wieder. Kompliment, aber auch für sie sollten die Berge noch kommen.

 

Nach einiger Zeit fuhren wir wieder los. Wir konnten auf den ersten paar Kilometern zu einer kleinen Gruppe aufschließen, die mit circa 27 km/h, angeführt von einer Frau, dem Ziel entgegen fuhr. Ich entschloss mich, vorne etwas auszuhelfen und ging an die Spitze. Nach kurzem hin und her pendelte sich die Geschwindigkeit auf die nächsten 30 Kilometer bei 32 km/h ein. Hin und wieder vergewisserte ich mich, ob die zwei Jungs noch da waren, aber ich konnte sie auch reden hören. Also war alles in bester Ordnung.

In Karlsborg (Kilometer 207) wollten wir die zwei Pause machen, also die Gruppe verlassen und raus. Nach Saschas Toilettengang und Flüssigkeitsaufnahme konnte ich sie überreden, weiter zu fahren.

Die nächsten 10 Kilometer verliefen anfangs noch flach, aber die Strecke wurde wieder hügeliger. Ich führte uns die Berge entgegen und am ersten Anstieg bekam ich die Freigabe der Alleinfahrt. Wobei die anderen zwei immer von einem Laufpass sprachen.

Es ist schwierig sich während der Fahrt selber zu fotografieren, dass muss ich noch üben.

Den Aussagen nach, sei ich losgeradelt wie der Blitz. Ich bekam noch Besuch von drei weiteren Mitstreitern und so begaben wir uns auf die nächsten Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 32 km/h. Ich hoffte nur, dass die anderen zwei zusammen bleiben würden, denn es sollten noch ein paar Anstiege kommen. Zwischendurch sah ich die Reste eines Sturzes. Ein Fahrer lag in stabiler Seitenlage, andere standen etwas ratlos daneben. Von vorne kam auch schon ein Rettungswagen. Nur nicht daran denken, wenn so etwas mit einem selber passiert, dachte ich mir und immer schön weiterstrampeln.

Die Verpflegungsstelle Boviken (Kilometer 230) wurde von mir rechts liegen gelassen, sprich nicht angefahren. Dann kam für mich das Highlight, die Hammersundet-Brücke, der Ausblick war wieder wunderschön. Nach Angaben von Lutz sollen das die Inseln der Krombacher-Werbung im Fernsehen sein, vielleicht stimmt das sogar. Bilder können dies gar nicht richtig einfangen.

In Hammersundet bzw. Dem Parkplatz Hammersundet (Kilometer 260) füllte ich noch einmal meine Flaschen auf. Es gab natürlich Blaubeersuppe, süßes Brötchen und Salzgurken. Nach nicht einmal 5 Minuten, einem kurzen Plausch mit einem Pärchen aus dem Harburger Umland, wurde ich beim Losfahren von einem Mitreisenden der Bustour angesprochen. Wir zwei fuhren dann auch die letzten 40 Kilometer bis zum Ziel gemeinsam. Jetzt machten sich auch die letzten 260 Kilometer bemerkbar und an einigen Anstiegen hatte ich leichte Probleme zu folgen.

 

Nach Medevi (Kilometer 277), gelegen an einem der letzten schwereren Anstiege, ging es wieder durch den nicht endenden Wald mit seinen leichten Wellen.

Circa 10 Kilometer vor Motala, so gegen 15.45 Uhr, fing es kurz an zu Regnen. Dieser Schauer reichte aus, auch dieses Mal nicht trocken durch gekommen zu sein. Aber so richtig machte uns das nichts mehr aus. Wir fuhren nun etwas langsamer und vorsichtiger um die Kurven und waren gegen 16.02 Uhr nach circa 11,5 Stunden im Ziel. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei circa 30,6 km/h.

Lutz und Sascha kamen circa eine Stunde später um 17.00 Uhr in Motala an. Sie hatten noch alle Verpflegungspunkte mitgenommen und die Tour langsam ausklingen lassen. Nach ihren Angaben nach sei ich zu schnell gewesen, da ich nass wurde oder zu langsam, denn dann wäre ich vor dem Regen im Ziel gewesen. Beide hatten lediglich ein paar Tropfen im Wald abbekommen.

Nach einem oder zwei Bierchen auf der Mole im Hafen ging es dann noch einmal über die Messe und anschließend zurück zum Bus.

 

In der Jugendherberge wurde schnell geduscht und lecker Lachs und Kartoffelsalat verspeist. 

Wie vorher angekündigt, fing es tatsächlich gegen 18.30 Uhr an zu regnen und ich hatte das Gefühl, dass es bis zur Ankunft in Harburg durchgeregnet hatte. Hatten wir ein Glück, dass wir ein so gutes Wetter während der Fahrt hatten. Soll man das wirklich ein weiteres Mal herausfordern? Ich meine und sage „JA!!!“.

Am Sonntagmorgen war dann alles vorbei. Es ging mit etwas steifen Beinen und Gelenken zurück nach Harburg. Da einige Leute wohl nicht bemerkten, dass die Fähre bereits angelegt hatte, musste der Bus ohne sie die Fähre verlassen, wurden aber später wieder aufgegabelt. 

Während der Busfahrt wurden wir auch mit Kaffee und heißen Würsten versorgt.

 

In Lübeck wurden zwei Radfahrer aus Berlin aus dem Bus geworfen. Nur hatte der eine sein Rad im Bus vergessen, also noch eine Zwangspause auf dem Weg zurück zu unseren Familien.

Gegen 19.30 Uhr landeten wir nach circa 72 anstrengenden, schlaflosen und kräftezehrenden aber schönen Stunden, wieder in Harburg auf dem Busbahnhof.

Wir waren uns alle sicher, dass es ein schönes Wochenende war.

 

Ein ganzes dickes Lob natürlich an meine Mitstreiter Lutz und Sascha, die sich auf dieses Experiment mit mir eingelassen hatten. Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr wieder.

Ein weiteres Lob an Ingo aus Stade, der durch seine zeitaufwendige Planung und Organisation das alles erst möglich gemacht hat. Ebenso einen Dank an unseren netten Busfahrer Sven, der oft Nerven wie Drahtseile brauchte.

Der Veranstalter Ingo aus Stade macht diese Tour wahrscheinlich nächstes Jahr das letzte Mal. Anmeldungen können bereits jetzt schon abgegeben werden. Schaut im Netz nach unter vätternrundan.info und wer Lust hat, meldet sich an. Ich hoffe, dass es nächstes Jahr ein paar mehr Vereinsmitglieder werden, die den langen Weg nach Schweden machen, als dieses Jahr. Immerhin haben wir fast 200 Mitglieder.

 

Frei nach dem Motto “We see you in Motala!!!

 

Ach ja, liebe Ane und liebe Andrea, es gab keine Marabou-Luftschokolade in ganz Schweden, jedenfalls nicht in den vier Läden, in denen wir waren. Sorry!!! 




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Ankündigungen

Stevens Super Prestige CycloCross zu verk.
Siehe Flohmarkt.




 
Termine
Erfolge

Deutscher Meister 1-er Straße
2010 - Felix Rieckmann (U19)

Deutscher Crossmeister 2010
Jannick Geisler (U19)

Deutscher Crossmeister 2009
Felix Rieckmann (U17)

Deutscher Crossmeister 2007
Julian Lehmann (U15)

Deutscher Crossmeister 2006
Jannick Geisler (U15) 


2. Platz DM Cross 2016
Jasper Pahlke (U15) 

2. Platz DM Cross 2013
Jannick Geisler (U23, MLP)

3. Platz DM Cross 2015
Louis Lex (U15)

3. Platz DM Cross Lorsch 2011
Julian Lehmann (U19)

3. Platz DM 4er-Mann-
schaftszeitfahren 2009 (U17)

3. Platz DM Cross 2007
Felix Rieckmann (U15)

4. Platz DM Straße 2007
Felix Rieckmann (U15)

5. Platz DM Cross 2015
Moritz Plambeck (U15)

5. Platz DM Cross Döhlau 2014
Lauritz Urnauer (U19)

5. Platz DM Cross 2009
Julian Lehmann (U17)

5. Platz DM Cross 2009
Jannick Geisler (U19)

5. Platz DM Cross 2007
Jannick Geisler (U17)

6. Platz DM Cross 2016
Jannick Geisler (Elite)

6. Platz DM Cross 2014
Jannick Geisler (U23)

6. Platz DM 4er-Mannschaft 2006 (U15)

7. Platz DM Cross 2016
Lucas Carstensen (U23, KED)

7. Platz DM Cross 2015
Lauritz Urnauer (U19)

7. Platz DM Cross 2012
Julian Lehmann (U23)

7. Platz DM Cross Lorsch 2011
Jannick Geisler (U23) 

8. Platz DM Cross 2015
Stephan Warda (Sen3)

8. Platz DM Cross 2006
Matthias Heine (U15)

9. Platz DM Cross 2016
Stephan Warda (Sen) 

9. Platz DM Cross 2012
Lucas Carstensen (U19)

9. Platz DM Cross 2012
Jannick Geisler (U23, Heizomat) 

10. Platz DM Cross 2015
Jannick Geisler (Elite)

10. Platz DM Cross 2014
Lucas Carstensen (U23)