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Harburger Radsport Gemeinschaft v. 1951 e. V.

2011, RTF in HH-Hamm

Erste Sternfahrt nach HH-Hamm mit weit über 20 HRG-Fahrern

Es war bewölkt, aber dafür nicht so kalt. Beim Treffpunkt erschienen dann auch die ersten mit kurzer Hose, war am Anfang noch etwas frisch, aber die Sonne kam dafür bald raus und es wurde schnell wärmer. Die Hinfahrt erfolgte über die wunderschönen Hamburger Radstrecken parallel zur Reichsstraße. Wenn man dort in der Gruppe fahren darf, weiss man die Nähe der Harburger zur Nordheide zu schätzen. Am Start der RTF wurden Geld, Wertungskarten und Anmeldezettel gesammelt, die Karten konnten wir gleich wieder mitnehmen, sodass wir nicht die gleiche Strecke zurückfahren mussten und über Geesthacht oder Hoopter Fähre nach Harburg kamen. Der Andrang am Start war dann auch vorüber, sodass wir ohne Anstellen an die Schlange losfuhren.

Nach den ersten Kilometern in ruhiger Fahrt (wegen der Kopfsteinpflasterstraßen quasi ein neutralisierter Start) ging es dann mit Rückenwind und flottem Tempo durch die Vier- und Marschlande. Das Wechseln ging auch überwiegend gut vonstatten, nur dass dabei häufig das Tempo kräftig angezogen wurde und dann einige Löcher entstanden sind. Auch die Doppelreihe sah manchmal etwas uneben aus, aber vielleicht lag es doch daran, dass zum ersten Mal etwas schneller gefahren wurde und die Routine fehlt? Die Verpflegung in der Marsch und in Gülzow war wieder erstklassig, vielen Dank hierfür an die Veranstalter. Beim Ausschildern allerdings hätten wir es wohl an einigen Stellen etwas anders gemacht, aber da wir problemlos zurückggekommen sind, war es wohl nicht so tragisch.

Bei der Rückfahrt durch Escheburg überholte uns dann ein Rettungswagen und kurz nach einem Bahnübergang lag dann auch ein gestürzter RTFler und wurde professionell versorgt. Wünschen wir ihm alles Gute. Auf der Elbbrücke in Geesthacht haben wir aus Frust eine Pause eingelegt, weil ein Vierertrupp mit Melkrädern uns mit locker 11 km/h abgehängt hat. Dann kurz darauf auch noch eine Panne, so wurde die Tour zeitlich doch noch länger als geplant. Aber das Wetter blieb trocken, obwohl wir in der Nähe ziemlich dunkle Wolken gesehen haben. Insgesamt wurden es dann doch je nach Wohnort eine Strecke von 145-160 Kilometern, die wir immerhin mit über 27 km/h zurückgelegt haben.
Abends haben  wir uns dann noch im Bolero zu einigen Jumbo-Cocktails und XXXXXL-Burgern getroffen.
























Veröffentlicht am:
15:26:49 19.04.2011


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